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SUMMARY:Wenn die Nacht keine Erholung bringt: Schlafstörungen bei psychischen Erkrankungen erkennen und modern behandeln
DESCRIPTION:CME zertifiziert von der Psychotherapeutenkammer Berlin (2 Punkte) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nSchlafstörungen sind in Deutschland weit verbreitet. Die häufigste Schlafstörung ist die Insomnie\, die sich durch Ein- und Durchschlafprobleme und ein beeinträchtigtes Tagesempfinden auszeichnet. Etwa jede:r zehnte Erwachsene erfüllt die Kriterien einer klinisch relevanten Insomnie. Obwohl es zur Behandlung der Insomnie sehr gute Therapiemöglichkeiten gibt\, finden diese nur selten den Weg zu den betroffenen Patient:innen. Neue Möglichkeiten der Behandlung über Digitale Gesundheitsanwendungen eröffnen in diesem Bereich neue Wege.  \nNach der Präsentation haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit zum Austausch mit dem erfahrenen Referenten. \n  \nReferenten: \n\nDipl.-Psych. Markus B. Specht – Leiter des Zentrums für interdisziplinäre Schlafmedizin an der DKD Helios Klinik Wiesbaden..\n\nSponsoring: \nSponsor der Fortbildung ist die mementor DE GmbH.
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SUMMARY:Diabetes Therapie in Deutschland: DiGA oder Dialyse?
DESCRIPTION:CME-Punkte bei der Ärztekammer Berlin beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nDigitale Gesundheitsanwendungen gewinnen in der Betreuung von Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 zunehmend an Bedeutung. Verordnungsfähige und budgetneutrale DiGA unterstützten die Basistherapie insbesondere übergewichtiger Betroffener durch strukturierte Lebensstilinterventionen\, psychoedukative Module und fortlaufende diätetische Begleitung. Studien zeigen eine nachweisbare Gewichtsreduktion und Senkung des HbA1c‑Wertes\, womit die Anwendung einen evidenzbasierten Beitrag zur Optimierung der nichtmedikamentösen Diabetesbehandlung leistet. \nNach der Präsentation haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit zum Austausch mit dem erfahrenen Referenten. \n  \nReferenten: \nPD Dr. med. Stephan Lüders \nDirektor Dialysezentrum\, Nephrologische Ambulanz\, Hypertonie- und Lipidzentrum\nInternist und Nephrologe\,\nGeriatrie\, Sportmedizin\, Ernährungsmedizin\nHypertensiologe DHL – Lipidologe DGFF\nClinical Hypertension Specialist ESH
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SUMMARY:Moderne Therapieansätze bei Demenz
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nDie Therapie der Demenz befindet sich im Wandel. Neben etablierten symptomatischen Behandlungsstrategien rücken zunehmend krankheitsmodifizierende Ansätze\, personalisierte Therapieentscheidungen und strukturierte multimodale Konzepte in den Vordergrund. Diese Fortbildung beleuchtet moderne Therapieansätze entlang des gesamten Versorgungspfades – von früher Diagnosestellung über differenzierte Pharmakotherapie bis zur Integration nicht-medikamentöser Interventionen. Diskutiert werden aktuelle Studiendaten\, praktische Auswahlkriterien für unterschiedliche Therapiestrategien sowie deren Einbettung in die leitlinienorientierte Versorgung. Ziel ist es\, neue Entwicklungen kritisch einzuordnen und therapeutische Optionen im individuellen klinischen Kontext fundiert abzuwägen. \n  \nReferent: \nProf. Dr. med. Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Ulrich Sprick \nProf. Sprick ist assoziierter Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Düsseldorf sowie stellvertretender Ärztlicher Direktor und Leiter der Tageskliniken und Ambulanzen der Alexius/Josef Klinik in Neuss. \n  \nSponsor: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nmemodio GmbH c/o Potsdam Transfer\nAugust-Bebel-Str. 89\n14482 Potsdam \nDie memodio GmbH zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Insomnie erkennen – Schlafapnoe erfolgreich behandeln: Was Hausarztpraxen und Schlaflabore wissen sollten
DESCRIPTION:CME-zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin:  3 Punkte \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \n  \nInsomnie erkennen – Schlafapnoe erfolgreich behandeln: Was Hausarztpraxen und Schlaflabore wissen sollten \nDie Behandlung einer Insomnie wird in den Behandlungsleitlinien auch bei komorbid auftretenden Erkrankungen empfohlen. Für Schlaflabore ist hier die komorbide Insomnie bei Schlafapnoe von zentraler Relevanz\, denn Insomnie und obstruktive Schlafapnoe (OSA) treten häufiger zusammen auf\, als man es basierend auf der jeweiligen Prävalenz in der Bevölkerung vermuten würde. In der Fachliteratur trägt diese Komorbidität den Namen COMISA (comorbid insomnia and sleep apnea). Ungefähr 30-40% aller Insomnie-Patient:innen erfüllen die Diagnosekriterien der OSA und bis zu 50% der OSA-Patient:innen die Diagnosekriterien der Insomnie. \nNach der Präsentation haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit zum Austausch mit dem erfahrenen Referenten. \n  \nReferent: \nDr. Holger Hein ist als Facharzt für Innere Medizin\, Lungen- und Bronchialheilkunde\, Allergologie und Schlafmedizin in eigener Praxis mit Schlaflabor tätig. Derzeit ist er Mitherausgeber der Fachzeitschriften „Somnologie“ und „Schlafmedizin“ und seit 2006 Vorsitzender der Norddeutschen Vereinigung für Schlafmedizin (NVSM). Außerdem ist er DGSM- und ESRS-zertifizierter Somnologe. \n  \nSponsoring: \nSponsor der Fortbildung ist die mementor DE GmbH.
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SUMMARY:Nichtmedikamentöse Alzheimertherapien und Demenzversorgung im niedergelassenen Setting
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 2 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung! \nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nIn dieser Fortbildung gibt Dr. med. Stefan Ries wertvolle Einblicke in die Möglichkeiten der nichtmedikamentösen Therapieansätze für Alzheimer und Demenz im niedergelassenen Praxisalltag. Neben einem Überblick über wissenschaftlich fundierte Interventionen wie kognitive Stimulation und Musiktherapie\, wird praxisnah erläutert\, wie diese Methoden in den Behandlungsalltag integriert werden können. Die Fortbildung bietet außerdem hilfreiche Tipps zur Betreuung von Patienten mit verhaltens- und psychologischen Symptomen und zeigt\, wie Ärztinnen und Ärzte ihre Rolle als Ansprechpartner für Patienten und Angehörige effektiv wahrnehmen können. \n  \nReferent: \nDr. med. Stefan Ries \nNeuro Centrum Odenwald\nFacharzt für Neurologie \n  \nSponsoren: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nneotiv GmbH\nHasselbachplatz 2\n39104 Magdeburg \nDie neotiv GmbH zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Praktisches Management neuropsychiatrischer Symptome bei Patient*innen mit Parkinson
DESCRIPTION:CME-Punkte bei der ÄK Berlin beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nOft schränken nicht-motorische Symptome die Lebensqualität von Patient*innen mit M. Parkinson maßgeblich ein. In diesem Vortrag werden deshalb die wichtigsten neuropsychiatrische Symptome und deren praktisches Management thematisiert. \nNeuropsychiatrische Symptome bei Patient*innen mit M. Parkinson sind in der Ausprägung und im Verlauf sehr verschieden und umfassen u.a. Angst\, Depression\, Apathie\, Schlafstörungen\, kognitive Einschränkungen\, Halluzinationen und Impulskontrollstörungen. Zu jedem dieser Symptome werden Diagnosestellung\, Abgrenzung zu anderen Symptomen\, Therapie und die damit verbundenen Herausforderungen im ambulanten und stationären Setting besprochen. Nach dem Vortrag bleibt ausreichend Zeit\, offene Fragen mit der Referentin zu diskutieren. \n  \nReferenten: \nPD Dr. med. Dorothee Kübler-Weller ist Oberärztin in der Klinik für Neurologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und Teil der Sektion Bewegungstörungen und Neuromodulation. Als Research Fellow im NeuroCure Exzellezcluster forscht sie zu Kognition bei Patient*innen mit M. Parkinson. \n  \nSponsoring: \nSponsor der Fortbildung ist die Synaptikon GmbH.
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SUMMARY:Hypertonie ohne Umwege: Wie Sie den typischen Hypertoniker leitliniengerecht und kosteneffizient behandeln
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nHypertonie zählt weiterhin zu den zentralen kardiovaskulären Herausforderungen in Deutschland und begegnet uns im Praxisalltag häufig in Kombination mit Komorbiditäten wie Adipositas oder Diabetes. Trotz klarer Leitlinienempfehlungen bleiben Diagnostik und Therapie oft hinter ihren Möglichkeiten zurück – sei es durch fehlerhafte Heimblutdruckmessungen\, mangelnde Therapieadhärenz oder eine unzureichende Umsetzung von Lebensstilinterventionen wie der DASH-Diät und regelmäßiger Bewegung. Gleichzeitig stehen niedergelassene Ärztinnen und Ärzte vor der Herausforderung\, ihre Patientinnen und Patienten leitliniengerecht und gleichzeitig wirtschaftlich zu behandeln. \nDieses Webinar vermittelt praxisnahe Handlungsempfehlungen für den typischen Hypertoniker-Alltag: von der korrekten Diagnosestellung und der Wahl des geeigneten Blutdruckmessgeräts über die medikamentöse Therapie und den richtigen Umgang mit Adhärenzproblemen bis hin zu konkreten Lebensstilinterventionen. Darüber hinaus werden digitale Gesundheitsanwendungen vorgestellt\, die nicht nur die Protokollierung von Gesundheitsdaten erleichtern\, sondern auch die Adhärenz zur Medikamenteneinnahme und die Umsetzung von Lebensstilveränderungen aktiv unterstützen. Abschließend erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über die wirtschaftliche Abrechnung im Rahmen der leitliniengerechten Hypertonieversorgung. \n  \nReferent: \nProf. Dr. med. Florian Limbourg ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie an der Medizinischen Hochschule Hannover und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Hochdruckliga. \n  \nSponsoren: \nOviva AG\nDortustraße 48\n14467 Potsdam \nDie Oviva AG zahlt das Honorar des Referenten.
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SUMMARY:Alzheimer-Krankheit: Diagnostik und aktuelle Therapieansätze
DESCRIPTION:CME Punkte beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle). \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \nDer Vortrag behandelt neue diagnostische Ansätze zur Verbesserung der Frühdiagnostik der Alzheimer-Krankheit.\nEr fokussiert außerdem auf aktuelle Therapien\, insbesondere auf kürzlich zugelassene Anti-Amyloid-Antikörper. \n  \nDer Referent: \nDr. Andreas Lüschow \nÄrztlicher Leiter\, Ambulanz und Studienzentrum für Demenz & Kognitive Störungen / Charité Universitätsmedizin Berlin \n  \nSponsoring: \n\nSponsor der Fortbildung ist die Synaptikon GmbH. Der Sponsor zahlt das Honorar der Referentin.
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SUMMARY:DiGAs bei Depression verordnen und monitoren – evidenzbasierter Praxisleitfaden mit Beispielen
DESCRIPTION:CME-Punkte beantragt: 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDiGAs sind in Deutschland verordnungsfähig – doch wie setzt man sie im Praxisalltag wirklich ein? Prof. Pezawas\, MedUni Wien\, vermittelt einen evidenzbasierten Praxisleitfaden für die Verordnung und das Monitoring digitaler Therapeutika bei Depression. Von der PHQ-9-basierten Patientenselektion über Wirkelemente und Nebenwirkungen bis zu Adhärenzstrategien – konkret illustriert an drei Fallvignetten anhand permanent gelisteter DiGAs. Im Fokus: die erste RCT-Studie mit aktiver Kontrollgruppe (Sham-Behandlung) sowie ein strukturierter klinischer Workflow für den Praxisalltag.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nReferenten: \nAssoc.Prof. Priv.Doz. Dr. Lukas Pezawas ist Leitender Oberarzt der Hauptambulanz sowie der Spezialambulanz für therapieresistente Depression an der Univ.Klinik f. Psychiatrie und Psychotherapie\, Medizinische Universität Wien. \n 
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