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SUMMARY:Update Diagnostik und Therapie der frühen Alzheimerkrankheit
DESCRIPTION:CME Punkte beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle). \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \nIm Rahmen der Fortbildung erfolgt nach einer Einführung zu Kognition und der Vorstellung aktueller (ICD-10) sowie zukünftiger (ICD-11) Diagnosen leichter kognitiver Störungen ein Überblick über aktuelle Leitlinienempfehlungen verschiedener medizinischer Fachgebiete zur Therapie leichter kognitiver Störungen mittels kognitiven Trainings. Es werden die Wirkprinzipien von kognitivem Training erläutert und die Möglichkeiten der Behandlung benannt. Für entsprechende neue digitale Möglichkeiten wird der Prozess der Verordnung einer digitalen Gesundheitsanwendung (DiGA) zur Therapieunterstützung dargestellt sowie abschließend Raum für Fragen und Diskussion gegeben. \n\nWas sind kognitive Beeinträchtigungen\nWann treten sie auf (Inzidenz\, Prävalenz)\nDiagnostik\nTherapie (-optionen) in der realen Praxis\nWeiterführende Informationen\n\n  \nDer Referent: \nProfessor Dr. med. Thomas Duning \nProfessor Dr. med. Thomas Duning ist seit dem 1. Februar 2021 Chefarzt der Klinik für Neurologie am Klinikum Bremen Ost. Er absolvierte nach seiner Schulzeit zunächst erfolgreich eine Ausbildung als Energieelektroniker und arbeitete in dem erlernten Beruf in einem Stahlwerk. Nach seinem Abitur studierte er von 1996 bis 2002 Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover und in Perth/Australien. \nIn 2003 begann er seine Facharztausbildung in der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums in Münster. Seit 2009 ist er Facharzt für Neurologie\, ab 2011 Oberarzt der Klinik. Prof. Duning trägt zudem die Zusatzbezeichnungen Intensivmedizin und Geriatrie. Er habilitierte 2010 über innovative MRT-Bildgebung und deren klinische Bedeutung bei neurodegenerativen Krankheiten. Sein wissenschaftlicher und klinischer Schwerpunkt liegt neben der Akutneurologie in der Behandlung und Diagnostik neurodegenerativer Erkrankungen\, insbesondere Demenzerkrankungen und in der Delirprävention und -therapie. \nProf. Duning leitete eine der größten Gedächtnisambulanzen in Deutschland und war in Münster Leiter aller wichtigen Phase II und III-Studien zur Alzheimerdemenz. Er gründete und leitete er den Bereich “Demenzsensibles Krankenhaus” des Universitätsklinikums Münster. Mit seinem interdisziplinären Team etablierte er ein standardisiertes Management von Delirpräventionen und -therapien an Krankenhäusern\, welches in Büchern und internationalen Zeitschriften publiziert wurde. Prof. Duning leitete bis 2021 die wissenschaftliche Arbeitsgruppe Neurokognition und -degeneration sowie die Gedächtnisambulanz des Universitätsklinikums in Münster und ist einer der Autoren der S3 Leitlinie Demenz und der S1 Leitlinie Delir der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Prof. Duning hat neben seiner Lehrtätigkeit im Bereich klinische Neurologie den Lehrauftrag für die Modulleitung Geriatrie am Universitätsklinikum Münster. \n  \nDer Sponsor: \nDie Fortbildung wird gesponsert von:\nSynaptikon GmbH\nFriedrichstraße 68\, 10117 Berlin\nDie Synaptikon GmbH zahlt das Honorar der Referenten.
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SUMMARY:Frauen schlafen anders: Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen in jeder Lebensphase
DESCRIPTION:CME-Punkte bei der Ärztekammer Berlin beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nFrauen sind deutlich häufiger als Männer von Schlafstörungen betroffen und thematisieren diese häufig in der gynäkologischen Praxis. Besonders in den Wechseljahren führen hormonelle Veränderungen zu Schlafstörungen\, die sich nicht selten zu einer chronischen Insomnie entwickeln. Auch andere Lebenssituationen wie die Schwangerschaft\, ein unerfüllter Kinderwunsch und externe Faktoren wie Kontrazeptiva beeinflussen den Schlaf der Patientinnen. Eine gute Diagnostik und die Anwendung evidenzbasierter Behandlungsmethode kann das Entstehen oder Chronifizieren einer Schlafstörung und deren Folgeerscheinungen verhindern. Diskutiert werden in diesem Seminar u.a. die Anwendung einer Hormonersatztherapie\, retardierende Melatoninpräparate und evidenzbasierte Digitale Gesundheitsanwendungen (“Apps auf Rezept”). \n  \nReferent: \n\nFrau Dr. med. Petra Cassel – Frau Dr. med. Petra Cassel ist niedergelassene Fachärztin für Frauenheilkunde in eigener Praxis mit zwei angestellten Kolleginnen in Gießen.\nDipl.-Psych. Werner Cassel – Dipl.-Psych. Werner Cassel ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) und ist derzeit im Schlafmedizinischen Zentrum des Klinikums der Philipps-Universität Marburg sowohl in der Ambulanz als auch im stationären Bereich tätig.\n\nSponsoring: \nSponsor der Fortbildung ist die mementor DE GmbH.
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SUMMARY:Kognitives Training bei leichten kognitiven Störungen
DESCRIPTION:CME-Punkte bei der ÄK Berlin beantragt (voraussichtlich 3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nUnter besonderer Berücksichtigung von PostCovid und ME/CFS \nAuch wenn die Covid-19-Pandemie der Vergangenheit angehört\, so wird uns das SARS-CoV-2 Virus nicht mehr verlassen und immer mehr Menschen sind von Langzeitfolgen einer SARS-CoV-2 Infektion betroffen. Ein Kardinalsymptom von PostCovid und ME/CFS ist dabei der sogenannte BrainFog\, in dessem Zusammenhang es auch zu kognitiven Störungen kommen kann. Da uns noch keine evidenzbasierte medikamentöse Therapie zur Verfügung\, liegt der Schwerpunkt auf der physikalischen Therapie und des weiteren auch auf kognitivem Training. In dem Vortrag wird auf die Definition\, die Prävalenz und die Diagnostik der leichten kognitiven Störungen eingegangen und es werden Möglichkeiten eines kognitiven Trainings aufgezeigt. \n  \nReferenten: \nDr. Astrid Weber\nÄrztin für Innere Medizin\, Psychotherapie\, Suchtmedizin\, FK Geriatrie\nLeiterin Ankerzentrum RLP für Long/PostCovid Koblenz \n  \nSponsoring: \nSponsor der Fortbildung ist die Synaptikon GmbH.
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SUMMARY:Mild Cognitive Impairment
DESCRIPTION:CME Punkte beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle). \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nÜber zweieinhalb Jahrzehnte hat sich das Mild Cognitive Impairment (MCI) zunehmend nicht nur wissenschaftlich\, sondern auch klinisch etabliert und dabei verschiedene Konzeptualisierungen – zuletzt mit einer zunehmend stärker biologischen Ausrichtung – erfahren. Nahezu unverändert blieben jedoch die klinischen MCI-Kriterien\, die zudem auf neuropsychologischer Ebene unterschiedliche Operationalisierungen und damit eine validere Einordnung kognitiver Veränderungen als MCI ermöglichen. Obwohl das klinische Syndrom MCI prinzipiell weit gefasst ist\, findet es vorrangig Verwendung bei Betroffenen im höheren Lebensalter als Risiko- oder Prodromalstadium eines demenziellen Syndroms. Zuletzt haben sich in diesem Kontext für das MCI zunehmend präventive und medikamentöse als auch nicht-medikamentöse Behandlungsoptionen ergeben. \n  \nDie Referentin: \nFrau Prof. Dr. Claudia Bartels \n\n\n\n\n\n\n\nLeitende Psychologin\, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie\, Verwaltungsprofessur Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie\, Universitätsmedizin Göttingen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Sponsor: \nDie Fortbildung wird gesponsert von: \nSynaptikon GmbH\nFriedrichstraße 68\, 10117 Berlin \nDie Synaptikon GmbH zahlt das Honorar der Referenten.
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DESCRIPTION:CME-Punkte bei der Ärztekammer Berlin beantragt (3 Punkte bei bestandener Lernerfolgskontrolle) \n  \nZum Livestream hier klicken!\nKostenlos und ohne Voranmeldung!\nSie wünschen eine Terminerinnerung? Dann melden Sie sich weiter unten an! \n  \nFrauen sind deutlich häufiger als Männer von Schlafstörungen betroffen und thematisieren diese häufig in der gynäkologischen Praxis. Besonders in den Wechseljahren führen hormonelle Veränderungen zu Schlafstörungen\, die sich nicht selten zu einer chronischen Insomnie entwickeln. Auch andere Lebenssituationen wie die Schwangerschaft\, ein unerfüllter Kinderwunsch und externe Faktoren wie Kontrazeptiva beeinflussen den Schlaf der Patientinnen. Eine gute Diagnostik und die Anwendung evidenzbasierter Behandlungsmethode kann das Entstehen oder Chronifizieren einer Schlafstörung und deren Folgeerscheinungen verhindern. Diskutiert werden in diesem Seminar u.a. die Anwendung einer Hormonersatztherapie\, retardierende Melatoninpräparate und evidenzbasierte Digitale Gesundheitsanwendungen (“Apps auf Rezept”). \n  \nReferent: \n\nFrau Dr. med. Petra Cassel – Frau Dr. med. Petra Cassel ist niedergelassene Fachärztin für Frauenheilkunde in eigener Praxis mit zwei angestellten Kolleginnen in Gießen.\nDipl.-Psych. Werner Cassel – Dipl.-Psych. Werner Cassel ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) und ist derzeit im Schlafmedizinischen Zentrum des Klinikums der Philipps-Universität Marburg sowohl in der Ambulanz als auch im stationären Bereich tätig.\n\nSponsoring: \nSponsor der Fortbildung ist die mementor DE GmbH.
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